Breaking Changes
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Ein Breaking Change erfordert unter Umständen manuelle Anpassungen durch den Administrator. Bitte lesen Sie dafür die Beschreibung. |
8.1.8
Technical Workflow - Variable Mapping
Ein Fehler, der beim Mapping statischer Werte in Variablen vom Typ is:password auftrat, wurde behoben. Wurde zusätzlich die Checkbox "Inhalte von modifizierten Variablen validieren" aktiviert, kam es fälschlicherweise zu einem Fehler.
Breaking Change
Sie sind nur von den Änderungen durch dieses Ticket betroffen, wenn Sie die INUBIT-Version 8.1.8 einsetzen.
Passwörter, die mit Version 8.1.8 erstellt und im Variablenmapping gesetzt wurden, können zu Problemen ab der INUBIT-Version 8.1.9. Weiterführende Information finden Sie im Ticket INUBIT-21563.
| Wir empfehlen daher dringend, INUBIT mindestens auf Version 8.1.9 zu patchen, wenn Sie derzeit INUBIT 8.1.8 verwenden. |
Betrifft:
8.1.6
Plugins - SDK
Die Implementierung von BaseTable wurde angepasst und dabei die Klasse DeleteRowsAction geändert. Custom Plugins, die die BaseTable-Implementierung zum Anzeigen/Bearbeiten von Daten in Tabellenform nutzen, müssen codeseitige Anpassungen vornehmen.
Breaking Change
Folgende Änderungen an der Klassen DeleteRowAction wurden gemacht:
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Methode
getSelectedTableRows()wurde entfernt -
Methode
BaseTableModel getTableModel()wird durch die MethodeBaseTable getTable()ersetzt
Workbench-Code in Plugin müssen diese Änderungen übernehmen, um in der Workbench lauffähig zu bleiben.
Betrifft:
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Plugins - SDK
8.1.4
Application - Process Engine
Moduleigenschaften vom Typ Passwort wurden gehärtet und werden nun mit einem aktuelleren Algorithmus verschlüsselt.
Breaking Change
Passwörter, die ab INUBIT 8.1.4 gesetzt werden, können mit INUBIT 7.4, 8.0 und 8.1.0 - 8.1.3 nicht mehr gelesen werden und müssen dort manuell aktualisiert werden. Dies betrifft Moduleigenschaften und auch das Workbench-Login Passwort, wenn "Passwort speichern" ausgewählt ist.
Betrifft:
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Application - Process Engine
Connector - REST
Bisher musste ein Bearer Token an den REST Input Listener Connector über den Header-Parameter x-openid-token übergeben werden, um ihn gegen eine Keycloak-Instanz prüfen zu lassen. Der REST Connector wurde nun so erweitert, dass der Bearer Token auch über den Authorization-Header-Parameter in der Form 'Authorization: Bearer <Token>` übergeben werden kann.
Breaking Change
Es kommt zu einer Verhaltensänderung, wenn im Header beide Parameter, Authorization und x-openid-token, übergeben werden. Dann wird der Wert im Parameter Authorization für die Authentifizierung genommen. Der x-openid-token wird nicht berücksichtigt.
Betrifft:
Component - User Manager
Ein Problem in der INUBIT-Keycloak-Integration wurde behoben. Wird Keycloak als Integrationssystem für LDAP oder andere Drittsysteme benutzt, sind die Nutzer nur lesbar. Dies führte zu Fehler bei Verwendung des User Managers in der Workbench.
Breaking Change
Mit Aktualisierung der Process Engine auf INUBIT 8.1.4 muss auch die Workbench zwingend auf 8.1.4 aktualisiert werden. Sonst kann es zu Problemen beim Workbench-Login oder der Verwendung des Workbench User Mangers kommen.
Betrifft:
Utility - IS Configuration
Ausführung
Das IS Configuration Plugin wurde so angepasst, dass bei Angabe einer URL und Credentials die Anfrage immer konsistent auf dem Remote-System ausgeführt wird. Bei fehlender URL erfolgt die Ausführung immer auf derselben Prozess-Engine.
Fehler
Treten bei der Remote-Ausführung Fehler auf, werden die Informationen in der XML-Ausgabestruktur ausgegeben.
Breaking Change
Dieses Verhalten weicht vom bisherigen Verhalten ab und kann daher potenziell zu Problemen in technischen Workflows führen.
Betrifft:
8.1.3
BPC - Process Interaction
Ein Problem bei Anwendung der Einstellung sanitizeHtml wurde behoben. Die globale Einstellung am Modul überschreibt nun korrekt den Wert an der Instanz, sofern dieser dort false ist. Um das bisherige Verhalten wiederherzustellen, muss sanitizeHtml auf false und forceValidJavaScript auf true gesetzt werden.
Betrifft:
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BPC - Process Interaction
8.1.2
Converter - XSLT, Workbench - XPath-Assistant / Execution
Mit dem Startparameter -DenableFormatterMicrosecondsValidation kann erzwungen werden, dass die Formatter-Funktionen fehlschlagen, wenn DateTime-Werte übergeben werden, die die Millisekunden-Genauigkeit überschreiten.
Der Startparameter muss beim Start der Process Engine mitgeben werden. Beim Start der Workbench sollte der Parameter ebenfalls mitgegeben werden, um das gleiche Verhalten auch im Client zu erzwingen.
Betrifft:
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Workbench - XPath-Assistant / Execution