Administrations-Changelog
Diese Seite zeigt Änderungen, die in den Releases der einzelnen Versionen enthalten sind und explizit für Administratoren relevant sind. Als Administrator werden Personen angesehen, die Updates am BPC durchführen und administrative Konfiguration im BPC durchführen.
Für die Auflistung aller Änderungen siehe Changelog.
BPC 5.0.4
Release Datum: 2026-03-16
Mit diesem Update müssen folgende Komponenten aktualisiert werden: BPC Module
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Update der internen Konfiguration In dieser Version gab es Änderungen an der internen Konfiguration des BPC. Dies hat Auswirkungen auf Deployments zwischen BPC mit unterschiedlichen Versionen. Außerdem sind zusätzliche Schritte erforderlich, wenn ein Downgrade des BPC durchgeführt wird. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Versionierung der internen BPC Konfiguration. |
Breaking Changes
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Sie sollten die Beschreibungen in diesem Abschnitt genau lesen. Es können Handlungsanweisungen enthalten sein, die Sie für ein Update befolgen müssen. |
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Refactoring OIDC/PKCE Handshake: Umstellung auf Stateless (Encrypted Cookie) zur DoS-Prävention BPC-10544
Daten, die bei OIDC-Providern für den Login verwendet werden, werden in einem Cookie verschlüsselt beim Client hinterlegt. Dadurch wird eine Auslastung durch sehr viele Login-Anfragen verhindert.
Für BPC-Modulentwickler
Sollten Sie eine eigene
UserFlowIdentityProvider-Implementierung entwickelt haben, müssen Sie diese anpassen. Die FunktionURI createAuthenticationRequestURI(String requestUrl)wurde mitUserFlowLoginContext createAuthenticationRequestContext(String requestUrl)ersetzt und gibt neben der Redirect-URL zum OIDC-Login nun auch einen Cookie, welcher den Login-State enthält, zurück. Dieser Cookie wird beim Login-Versuch vom Frontend gesetzt.Für BPC-Administratoren
Installieren Sie die neuen Module
bpc-be-core.jarundbpc-fe-core.war. Ein Neustart des BPCs/Karaf ist notwendig. Sollte das BPC dann immer noch nicht zur Verfügung stehen, löschen Sie bitte das Verzeichniskaraf/dataund starten sie den Karaf erneut. (Evtl. machen Sie davor ein Backup Ihrer Log-Files)Betrifft: BPC Core |
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Umbenennung und Zusammenführen von Monitor-Settings zum Download über HTTP-Proxy-Verbindungen BPC-10572
Im Process-Monitoring wurden die Einstellungen
inubit_referenceEndpoint,inubit_proxyId,inutbit_baseUrlzum Download über einen HTTP-Proxy zusammengeführt und inhttpProxy_referenceEndpointumbenannt, so dass die Möglichkeit eines Downloads über eine generische HTTP-Proxy-Verbindung verdeutlicht wird. Die Einstellunginubit_dbTablePrefixwurde entfernt, da sie nur für Legacy-Szenarien verwendet wurde.Betrifft: BPC Core | Process Monitoring | Dokumentation |
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WebTSM: Zugriff auf REST Endpunkte einschränken BPC-10655
Timeseries Management Administratoren brauchen, wenn sie nicht der Rolle "bpcadmin" angehören und bisher nur das Recht "webtsm_admin" hatten, nun statt dessen das Recht "webtsm_edit". Einem Timeseries Management Administrator könnte - anstatt dem spezifischen Recht - auch die Rolle "WEBTSM_ADMIN" zugewiesen werden. Dies wäre auch gleich Zukunftssicherer, wenn z.B. in Folgeversionen bei den Endpunkten - anstatt dem Recht "webtsm_edit" fein granulare Rechte festgelegt werden.
Betrifft:
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Data Management Modul Backend entfernt BPC-10696
Das Data Management Modul hat keine eigenständige Backend-Komponente (
bpc-be-vam.jar) mehr. Die muss beim Update entfernt werden. Für die Verwendung des Moduls reicht die Verwendung vonbpc-fe-vam.waraus.Das Data Management Modul wurde in den regulären Releasezyklus mit aufgenommen.
Betrifft: Karaf |
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Setting baseUrl entfernen BPC-9924
Das Setting
baseUrlentfällt, da der Wert (cxf) ein statischer Teil der API URL ist und nicht geändert wird.Nicht zu verwechseln, mit
bpcBaseUrl. Dieses Setting bleibt unverändert bestehen.Betrifft: BPC Core |
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Index-Export für neue Import-Funktion BPC-10386
Das Format für Index-Imports wurde auf ein ZIP-basiertes Format geändert. Dies ist dasselbe Format das auch unser opensearch-tool zum Importieren und Exportieren von Indizes erzeugt. In der Administrationsoberfläche unter Core Services → Indizes können solche Index-Export-Dateien heruntergeladen werden.
Achtung: Sollten Sie die Index-Import-Funktionalität für eine Installation mit vorkonfiguriertem BPC verwenden, muss die Export-Datei neu erstellt werden.
Siehe auch Installation mit vorkonfiguriertem BPC.
Betrifft: BPC Core | Process Monitoring | Dokumentation |
Neue Funktionen
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File-Storage Download im Process Montitor BPC-10560
Die File-Storage Log-Service-Integration wurde für den Process-Monitor angepasst, sodass dieser diese Dateien als Download und zur Ansicht anbieten kann: Dafür wird im Log-Service für Felder vom Typ
file-storagebeim Logging in OpenSearch und relationale Datenbanken zwei weitere Felder mit dem suffix_filenameund_contentTypeerstellt.Im Process-Monitor können jetzt auch Dateien aus dem File-Storage bezogen werden.
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Sollten Sie Dateien aus dem File-Storage im Monitor anzeigen wollen, und diese Downloads nicht über das BPC leiten, müssen CSP und CORS Einstellungen angepasst werden. Genaueres kann in Dateianhänge nachgelesen werden.
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Wenn Sie Log-Service-Instanzen konfiguriert haben, die Felder vom Typ
file-storageverwenden, dann sollte der entsprechende Index reindiziert werden.
Betrifft: BPC Core | Process Monitoring | Dokumentation |
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Index-Export für neue Import-Funktion BPC-10386
Das Format für Index-Imports wurde auf ein ZIP-basiertes Format geändert. Dies ist dasselbe Format das auch unser opensearch-tool zum Importieren und Exportieren von Indizes erzeugt. In der Administrationsoberfläche unter Core Services → Indizes können solche Index-Export-Dateien heruntergeladen werden.
Achtung: Sollten Sie die Index-Import-Funktionalität für eine Installation mit vorkonfiguriertem BPC verwenden, muss die Export-Datei neu erstellt werden.
Siehe auch Installation mit vorkonfiguriertem BPC.
Betrifft: BPC Core | Process Monitoring | Dokumentation |
Verbesserungen
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Monitor Dateidownload BPC-5775
Die Konfiguration von Dateianhängen und Download im BPC-Monitor wurde umstrukturiert:
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In einem Monitor (sowohl in den Parent- als auch in den Childdaten) ist es nun möglich, mehrere Spalten zu definieren, die Dateianhänge enthalten.
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Die Einstellung (
column_file) der Spalte, die den Dateiinhalt bzw. die Dateireferenz enthält, entfällt damit. Stattdessen wird ein Dateianhang in der Spaltenkonfiguration der Parentdaten (column_config) bzw. Childdaten (column_historyConfig) konfiguriert. Dafür wird dort ein EintragfileConfigangelegt, welches die Dateinamenspalte und die Content-Type-Spalte bestimmt:
{ ... "dataIndex": "datei", "text": "Datei", ... "fileConfig": { "columnFileName": "filename", "columnContentType": "contentType" } }-
In dem Einstellungsobjekt
fileConfigkann optional mit dem FelddataSourcebestimmt werden, aus welcher Quelle (OpenSearch, HTTP-Proxy) die Dateien bezogen werden sollen. -
Spalten vom Typ Attachment Column können nun auch in Child-Grids verwendet werden.
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Bestehende Monitorinstanzen werden durch eine Migration an die neue Konfiguration angepasst.
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In der im Installer ausgelieferten Jetty-Konfiguration wurde der CSP-Header so angepasst, dass Bilder im Monitor angezeigt werden können.
Weitere Informationen können hier nachgelesen werden: Konfiguration der Monitor-Spalten und Dateianhänge.
Achtung: Monitorinstanzen hatten die Einstellung
column_mimetypezum Festlegen des Spaltennamens bereitgestellt, welcher auf den Content-Typ der Dateien verweist. Im Backend wurde jedoch inkonsistent der SpaltennamecontentTypeverwendet. Deshalb wurde bei der Migration der Instanzen die Einstellungcolumn_mimetypeignoriert. Falls diese verwendet wurde, überprüfen Sie bitte die entsprechende Monitor-Instanz und passen Sie diese ggf. an.Betrifft: BPC Core | Process Monitoring | Dokumentation | Karaf |
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WebTSM Cache Optimierung BPC-10517
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Inkrementelle Aktualisierung
Über diemodule_apisEinstellungcache_refresh(Angabe in Minuten; 60 Minuten ist die Voreinstellung) wird festgelegt, in welchen Abständen nach neuen, aktualisierten oder gelöschten Zeitreihen gesucht wird. Dabei werden nur die Daten berücksichtigt, welche seit dem Datum der letzten Synchronisation in die Ergebnismenge fallen. -
Zeitpunkt der vollständigen Aktualisierung
Die vollständige Aktualisierung des Zeitreihen-Caches wurde bisher über diemodule_apisEinstellungcache_refresh_fulldurchgeführt. In der Voreinstellung wurde dies alle 24 Stunden, ab dem Zeitpunkt, an dem das WebTSM Modul gestartet wurde, durchgeführt. Diese Option wurde durchcache_refresh_full_cron_expressionersetzt. Hier kann eine Cron-Expression nach dem Format des verwendeten Quartz-Schedulers hinterlegt werden. So kann z.B. jeden Sonntag um 21:00 Uhr der Zeitreihen-Cache neu aufgebaut werden (0 0 21 ? * Sun). Ist diese Option nicht gesetzt, dann wird auch keine vollständige Aktualisierung durchgeführt. -
Durchführung der Vollständigen Aktualisierung
Bisher wurden bei der vollständigen Aktualisierung, über EINEN Request an das WebTSM, alle Zeitreihen ausgelesen und lokal im BPC vorghalten (Cache). Diese Option ist auch weiterhin der Default für die vollständige Aktualisierung. Allerdings kann dies nun auch auf ein Seiten- bzw. Blockweises Auslesen der Zeitreihen umgestellt werden. Dazu über diemodule_apisEinstellungcache_refresh_full_default_modeden Modus einstellen:FulloderFullPaginated. Um herauszufinden, welcher vollständige Aktualisierungsmodus das WebTSM weniger belastet, können beide mal zu Testzwecken manuell über folgende WebTSM-Endpunkte gestartet werden: -
Folgende
module_apisEinstellungen können außerdem die Synchronisation beeinflussen:-
cache_refresh_paginated_fetch_block_size(5000) = Seitenweises Auslesen der Zeitreihen. Je Request wird diese Anzahl Zeitreihen vom WebTSM abgefragt, bis alle existierenden Zeitreihen verarbeitet wurden. Kommt nur zum Einsatz fallsFullPaginatedals Modus verwendet wird. -
timeout(60) = Gab es schon zuvor. Es ist das Abfrage-Timeout, welches nur bei der vollständigen Aktualisierung für den EINEN Request an das WebTSM verwendet wird. -
timeout_general(2) = Das Abfrage-Timeout, welches bei allen anderen Zugriffen auf das WebTSM verwendet wird. -
cache_refresh_opensearch_bulk_block_size_deleted(2500) = Bei der inkrementellen Synchronisation werden die Lösch-Anweisungen in diesen Bulk-Größen an OpenSearch übergeben. Ist der Wert zu hoch, dann kann es zu OutOfMemory Fehlern kommen. Ist der Wert zu klein, dann werden zu viele HTTP-Requests an OpenSearch gesendet. Das sich negativ auf die Performance auswirken kann. -
cache_refresh_opensearch_bulk_block_size_changed(2500) = In diesen Bulk-Größen werden die Zeitreihen-Daten an OpenSearch übergeben. Ist der Wert zu hoch, dann kann es zu OutOfMemory Fehlern kommen. Ist der Wert zu klein, dann werden zu viele HTTP-Requests an OpenSearch gesendet. Das sich negativ auf die Performance auswirken kann.Die Werte in Klammern sind dabei die Voreinstellung
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Betrifft: BPC Core |
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Refactoring OIDC/PKCE Handshake: Umstellung auf Stateless (Encrypted Cookie) zur DoS-Prävention BPC-10544
Daten, die bei OIDC-Providern für den Login verwendet werden, werden in einem Cookie verschlüsselt beim Client hinterlegt. Dadurch wird eine Auslastung durch sehr viele Login-Anfragen verhindert.
Für BPC-Modulentwickler
Sollten Sie eine eigene
UserFlowIdentityProvider-Implementierung entwickelt haben, müssen Sie diese anpassen. Die FunktionURI createAuthenticationRequestURI(String requestUrl)wurde mitUserFlowLoginContext createAuthenticationRequestContext(String requestUrl)ersetzt und gibt neben der Redirect-URL zum OIDC-Login nun auch einen Cookie, welcher den Login-State enthält, zurück. Dieser Cookie wird beim Login-Versuch vom Frontend gesetzt.Für BPC-Administratoren
Installieren Sie die neuen Module
bpc-be-core.jarundbpc-fe-core.war. Ein Neustart des BPCs/Karaf ist notwendig. Sollte das BPC dann immer noch nicht zur Verfügung stehen, löschen Sie bitte das Verzeichniskaraf/dataund starten sie den Karaf erneut. (Evtl. machen Sie davor ein Backup Ihrer Log-Files)Betrifft: BPC Core |
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Umbenennung und Zusammenführen von Monitor-Settings zum Download über HTTP-Proxy-Verbindungen BPC-10572
Im Process-Monitoring wurden die Einstellungen
inubit_referenceEndpoint,inubit_proxyId,inutbit_baseUrlzum Download über einen HTTP-Proxy zusammengeführt und inhttpProxy_referenceEndpointumbenannt, so dass die Möglichkeit eines Downloads über eine generische HTTP-Proxy-Verbindung verdeutlicht wird. Die Einstellunginubit_dbTablePrefixwurde entfernt, da sie nur für Legacy-Szenarien verwendet wurde.Betrifft: BPC Core | Process Monitoring | Dokumentation |
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WebTSM: Zugriff auf REST Endpunkte einschränken BPC-10655
Timeseries Management Administratoren brauchen, wenn sie nicht der Rolle "bpcadmin" angehören und bisher nur das Recht "webtsm_admin" hatten, nun statt dessen das Recht "webtsm_edit". Einem Timeseries Management Administrator könnte - anstatt dem spezifischen Recht - auch die Rolle "WEBTSM_ADMIN" zugewiesen werden. Dies wäre auch gleich Zukunftssicherer, wenn z.B. in Folgeversionen bei den Endpunkten - anstatt dem Recht "webtsm_edit" fein granulare Rechte festgelegt werden.
Betrifft:
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Setting baseUrl entfernen BPC-9924
Das Setting
baseUrlentfällt, da der Wert (cxf) ein statischer Teil der API URL ist und nicht geändert wird.Nicht zu verwechseln, mit
bpcBaseUrl. Dieses Setting bleibt unverändert bestehen.Betrifft: BPC Core |
Sonstiges
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Unterstützung von Postgres JSONB-Spalten in Replikation BPC-10555
Betrifft: BPC Core |
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Data Management Modul Backend entfernt BPC-10696
Das Data Management Modul hat keine eigenständige Backend-Komponente (
bpc-be-vam.jar) mehr. Die muss beim Update entfernt werden. Für die Verwendung des Moduls reicht die Verwendung vonbpc-fe-vam.waraus.Das Data Management Modul wurde in den regulären Releasezyklus mit aufgenommen.
Betrifft: Karaf |
BPC 5.0.3
Release Datum: 2026-01-23
Mit diesem Update müssen folgende Komponenten aktualisiert werden: BPC Module
Neue Funktionen
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Das Plugin prometheus-exporter wird nun standardmäßig mit OpenSearch ausgeliefert.
Betrifft: OpenSearch |
Verbesserungen
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OIDC Token als Alternative für API-Key BPC-9610
Die BPC-API bietet nun auch eine Authentifizierung über Access-Tokens an, welche vom konfigurierten OIDC-Provider ausgestellt wurden. Die Authentifizierung über Access-Token muss explizit in der Identity Provider Konfiguration aktiviert sein. Wahlweise kann neben der Validierung der Signatur und Gültigkeit des Access-Tokens auch der Introspection-Endpunkt des OIDC-Providers verwendet werden, der zusätzlich überprüft, ob die Session beendet wurde (Token Revocation). Weitere Informationen können hier nachgelesen werden: Access-Tokens und Keycloak als Identity Provider.
Betrifft: BPC Core | Dokumentation |
BPC 5.0.2
Release Datum: 2026-01-15
Mit diesem Update müssen folgende Komponenten aktualisiert werden: BPC Module | Karaf
Verbesserungen
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Beschleunigter Karaf Start BPC-9395
Betrifft: Karaf |
BPC 5.0.1
Release Datum: 2025-11-24
Mit diesem Update müssen folgende Komponenten aktualisiert werden: BPC Module
Breaking Changes
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Sie sollten die Beschreibungen in diesem Abschnitt genau lesen. Es können Handlungsanweisungen enthalten sein, die Sie für ein Update befolgen müssen. |
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HttpProxy fügt an BaseUrl / an BPC-8832
Die HTTP Proxy Konfigurationen überprüfen und ggf. anpassen. Bisher wurde an die konfigurierte Verbindungs-URL immer ein '/' angehängt. Dies ist nun nicht mehr der Fall. Falls ihr HTTP Proxy Ziel dies benötigt und die URL derzeit ohne '/' am Ende konfiguriert ist, dann passen Sie dieses bitte an.
Betrifft: BPC Core |
Verbesserungen
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Unterstützung von OIDC Login mit aktiviertem PKCE BPC-8198
BPC unterstützt nun PKCE (Proof Key for Code Exchange) für OpenID-Connect und Keycloak Identity Provider um einen gehärteten Login-Flow zu ermöglichen. Um dies zu aktivieren, müssen Sie an der Identity-Provider Backend-Connection die PKCE-Methode einstellen und dies ggf. in Ihrem Keycloak-Client konfigurieren.
Betrifft: BPC Core | Dokumentation |
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Reindizieren hinterlässt keine alten Indices BPC-10192
Beim Reindizieren wird der alte Index gelöscht, anstatt wie bisher geschlossen. Dem Nutzer wird angeboten, vor dem Reindizieren ein Backup zu erstellen.
Betrifft: BPC Core | Dokumentation |
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Beim Deinstallieren von Bundles kommt es zu Exceptions BPC-10228
Betrifft: BPC Core |
Security
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mssql-jdbc:12.6.1 | CVE-2025-59250 BPC-10266
Der über
pax-jdbc-mssqlbereitgestellt Treiber wird nicht mehr mit ausgeliefert.Es ist darauf zu achten, dass der verwendete MSSQL Treiber mindestens folgende Version hat:
10.2.4, 11.2.4, 12.2.1, 12.6.5, 12.8.2, 12.10.2, 13.2.1Falls ein älterer Treiber verwendet wird, dann sollte dieser ersetzt werden. Entfernen Sie den alten Treiber durch Entfernen aus dem Deploy-Verzeichnis oder Deinstallieren von
pax-jdbc-mssqlbzw. des Treibers. Anschließend einen aktuellen Treiber installieren (ohne das Featurepax-jdbc-mssql). Siehe dazu: DatenbankenBetrifft: Dokumentation | Karaf |
Bugs
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HttpProxy fügt an BaseUrl / an BPC-8832
Die HTTP Proxy Konfigurationen überprüfen und ggf. anpassen. Bisher wurde an die konfigurierte Verbindungs-URL immer ein '/' angehängt. Dies ist nun nicht mehr der Fall. Falls ihr HTTP Proxy Ziel dies benötigt und die URL derzeit ohne '/' am Ende konfiguriert ist, dann passen Sie dieses bitte an.
Betrifft: BPC Core |
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Fehler bei der Index Migration BPC-8989
Tritt bei der Migration eines Index ein Fehler auf, so wird der für die Migration neu angelegte Index wieder entfernt, um Folgefehler zu vermeiden bzw. wieder auf einen stabilen Stand zurückzufallen.
Betrifft: BPC Core |
BPC 5.0.0
Release Datum: 2025-10-24
Mit diesem Update müssen folgende Komponenten aktualisiert werden: BPC Module | Karaf | OpenSearch | Java
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Update der internen Konfiguration In dieser Version gab es Änderungen an der internen Konfiguration des BPC. Dies hat Auswirkungen auf Deployments zwischen BPC mit unterschiedlichen Versionen. Außerdem sind zusätzliche Schritte erforderlich, wenn ein Downgrade des BPC durchgeführt wird. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Versionierung der internen BPC Konfiguration. |
Breaking Changes
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Sie sollten die Beschreibungen in diesem Abschnitt genau lesen. Es können Handlungsanweisungen enthalten sein, die Sie für ein Update befolgen müssen. |
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Restriktion des SSH-Zugangs BPC-8253
Standardmäßig wird ab sofort die Erreichbarkeit des Karafs über SSH-Verbindungen auf den Host
localhosteingeschränkt. Um eine Erreichbarkeit über externe Verbindungen zu ermöglichen, nutzen Sie die zentrale Konfigurationsdatei. Siehe Karaf SSH Zugriff.Betrifft: Dokumentation | Karaf |
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OpenSearch-Zugriff nur noch über de.virtimo.bpc.core.opensearch.hosts BPC-9246
Die Verbindungen zu OpenSearch werden nun ausschließlich über
de.virtimo.bpc.core.opensearch.hostskonfiguriert. Bei einem Update von einer älteren Version müssen Sie in der Konfigurationsdateikaraf/etc/de.virtimo.bpc.core.cfgden Eintragde.virtimo.bpc.core.opensearch.hostsergänzen. Zusätzlich empfiehlt es sich, die zentrale Konfigurationsdatei mit den Zeilenexport DE_VIRTIMO_BPC_CORE_DE_VIRTIMO_BPC_CORE_OPENSEARCH_PORT=$(($PORT_OFFSET + 9200)) export DE_VIRTIMO_BPC_CORE_DE_VIRTIMO_BPC_CORE_OPENSEARCH_HOSTS="https://localhost:$DE_VIRTIMO_BPC_CORE_DE_VIRTIMO_BPC_CORE_OPENSEARCH_PORT"bzw.
SET /a DE_VIRTIMO_BPC_CORE_DE_VIRTIMO_BPC_CORE_OPENSEARCH_PORT=%PORT_OFFSET% + 9200 SET DE_VIRTIMO_BPC_CORE_DE_VIRTIMO_BPC_CORE_OPENSEARCH_HOSTS=https://localhost:%DE_VIRTIMO_BPC_CORE_DE_VIRTIMO_BPC_CORE_OPENSEARCH_PORT%zu ergänzen (hier am Beispiel https://localhost:9200). Sie können sich hier an den Dateien aus dem Download-File-Server orientieren.
Betrifft: BPC Core | Dokumentation |
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Java JDK 21 BPC-9312
Der Einsatz von Java 21 ist nun notwendig.
Betrifft:
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Anpassung von Metriken BPC-9440
Diese Metriken wurden umbenannt:
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bpc_es_bpc_plugin_status_websocket → bpc_os_bpc_plugin_status_websocket
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bpc_es_bpc_plugin_status_plugin → bpc_os_bpc_plugin_status_plugin
Betrifft: BPC Core | Dokumentation |
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Unterstützung für INUBIT Identity Provider entfernt BPC-9482
INUBIT wird nicht mehr als Identity Provider unterstützt.
Betrifft: BPC Core | Dokumentation |
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Aufsplittung der Identity Provider-Konfiguration aus JSON in separate Settings BPC-9515
Bei den Identity Provider (Backend Connections) wurde bisher einer großer Teil über ein JSON Setting konfiguriert. Dieses wurde in einzelne Settings aufgesplittet. Bestehende Konfigurationen werden automatisch migriert. Kommen ältere Deployment Exporte von Identity Provider Komponenten zum Einsatz, dann sind diese am besten neu zu erstellen.
Betrifft: BPC Core | Dokumentation |
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Status-API: status/server/{serverUUID} entfernt BPC-9654
Der Endpunkt
/cxf/bpc-core/status/server/{serverUUID}der Status-API, der den Status eines remote-BPCs abfragte, wurde entfernt.Betrifft: BPC Core | Dokumentation |
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Harmonisierung der Schnittstellen für verschiedene Monitor Funktionen BPC-9770
Die Query String Parameter
gridId,gridExtId,multiRecords,buttonIdund der Form ParametertablePrefixwurden aus den Prozess Aktion Anfragen entfernt. Um zusätzliche Kontext- oder Konfigurationsinformationen mitzusenden, kann "Prozessaktions-Metadaten" in den Monitor-Einstellungen konfiguriert werden.In Prozessstartern wurde das mitgesendete XML durch JSON ersetzt. Dadurch wurden
portletArchiveName,operation,mandant,gridID,key,bpcModule,bpcModuleInstanceIdundcustomentfernt.keywurde einheitlich zuidumbenannt. Zusätzliche Kontext- oder Konfigurationsinformationen können durch die "metadata" Konfiguration in der Prozessstarter-Konfiguration in den Monitor-Einstellungen zuverlässig mitgesendet werden. Die Prozessparameter sind gebündelt unter config.parameters im Request Payload zu finden. Fileuploads enthaltenfilename,typeunddata. Grids enthalten eine Liste mit ihren Records.Bei Change State wurden
tablePrefix,mandantundchangeStatusBox_<Spaltenname>entfernt.commandwurde einheitlich umbenannt zutypeund erhält den Wert "statusChange".columnsstringwurde umbenannt zucolumn.newStatusCombo_<Spaltenname>wurde umbenannt zunewStatus.commentfieldwurde umbenannt zucomment.childStatuswird nicht mehr per Default in der Change State Konfiguration auf "Info" gesetzt und wird, falls konfiguriert, nach metadata migriert. Im "metadata" Objekt in der Change State Konfiguration können zusätzliche Informationen übergeben werden.Die ungenutzten Einstellungen
inubit_aperakEndPoint,inubit_dbGridIdundinubit_pmMandantwurden entfernt. Die Einstellungeninubit_actionEndpoint,inubit_changeStateEndpointundinubit_VpsEndpointwurden durchactionEndpointProcessor,changeStateEndpointProcessorundvpsEndpointProcessorersetzt.Betrifft: BPC Core | Process Monitoring | Dokumentation |
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Eingeschränkte Weiterleitung von Session-Informationen BPC-9925
HTTP-Proxy Backend-Connections und Flow-Verbindungen filtern jetzt stets den Session-Cookie, damit ein Empfänger nicht im Kontext des Benutzers Aufrufe im BPC tätigen kann. Die Einstellung
filterSessionCookieentfällt somit. Stattdessen gibt es mit der neuen EinstellungsendSessionIddie Möglichkeit, die Session-ID des Benutzers mitzuschicken, welche am EndpunktGET /cxf/bpc-core/authentication/session/{sessionid}überprüft werden kann. Bei aktivierter EinstellunginjectUserSessionJWTwird nun nicht mehr ein selbst-erstellter JWT mitgeschickt, sondern der signierte ID-Token des OpenID Connect Providers gesendet. Genaueres können Sie in Backend Connections - HTTP-Proxy nachlesen.Betrifft: BPC Core | Dokumentation |
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HTTP-Proxy filtert X-APIKey Header BPC-10011
Http-Calls über eine Http-Proxy oder Flow Verbindung filtern den BPC Api-Key-Header (
X-APIKey) heraus. Achtung: Dies könnte Einfluss auf bestehende BPC Konfigurationen haben, wenn zum Beispiel ein INUBIT-Prozess angestoßen wird, der mit dem mitgesandten API-Key wiederum Aufrufe in der BPC-Api macht. (Hier wäre es besser, einen festen BPC-API-Key im INUBIT-Prozess zu hinterlegen.)Betrifft: BPC Core | Dokumentation |
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Umbenennung von childs zu children im Log Service Payload BPC-8478
Benutzer der Log Service API müssen in ihren POST-Daten alle Vorkommen von
childsdurchchildrenersetzen. Innerhalb einer Übergangszeit kannchildseingehend noch verwendet werden. Diese Rückwärtskompatibilität wird in einem folgenden Release entfernt. Auch ist darauf zu achten, dass in den Rückantworten der Log Service Endpunkte nunchildrenanstattchildsenthalten ist.Betrifft: BPC Core |
Empfohlene Anpassungen
Sie sollten die Beschreibungen in diesem Abschnitt genau lesen. Es handelt sich um empfohlene Handlungsanweisungen, die bei einem Update angeraten werden.
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OpenSearch Konfiguration auslagern BPC-9106
Das OpenSearch-Konfigurationsverzeichnis lässt sich über
OPENSEARCH_PATH_CONFkonfigurieren. Damit können Sie das Konfigurationsverzeichnis aus dem OpenSearch-Verzeichnis auslagern. Dadurch überschreiben Sie dieses nicht mehr bei einem OpenSearch-Update. Siehe auch OpenSearch-Konfiguration auslagern.In der Bundle-Installationsdatei wird BPC jetzt mit einem nach
INSTALLATIONSVERZEICHNIS/opensearch_configausgelagertem Konfigurationsverzeichnis ausgeliefert.Es wird empfohlen OPENSEARCH_PATH_CONF in der bpc.env zu setzen.
Betrifft: Dokumentation | OpenSearch |
Neue Funktionen
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Aktion für alle Datensätze BPC-1088
Es wurde ein neuer Aktions-Typ "bulkAction" hinzugefügt, um Aktionen für alle Datensätze ausführen zu können. Siehe Mehrfach-Aktionen
Betrifft: BPC Core | Process Monitoring | Dokumentation |
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Einfach Verknüpfung von Monitor Aktionen mit IGUASU Prozessoren BPC-6260
Wird IGUASU korrekt über das Flow-Modul angebunden, können verfügbare Prozessoren einfach über die Konfigurations-Oberfläche der Monitor Aktionen ausgewählt werden.
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Konfigurationsoberfläche für Identity Provider BPC-7069
Es steht nun eine Konfigurationsoberfläche für Identity Provider zur Verfügung.
Betrifft: BPC Core |
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OpenAPI Spezifikation für REST API BPC-8513
Mit diesem Update ist es erforderlich, den Karaf zu aktualisieren.
Betrifft: BPC Core | Dokumentation | Forms | Karaf |
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BPC Deeplinks über LogService BPC-8798
Man kann sich über die Log Service API direkt in die Log Service Konfiguration oder zu angebundene Monitore weiterleiten zu lassen. Dazu gibt es gibt zwei neue LogService Endpunkte, welche den Benutzer beim Aufruf auf die entsprechenden BPC Seiten weiterleiten:
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zum Öffnen der Admin Seite einer LogService Instanz:
http://<bpc_host>:<bpc_port>/cxf/bpc-logservice/<logservice-instance-id>/open/logservice -
zum Öffnen eines Monitors (ohne Filter)
http://<bpc_host>:<bpc_port>/cxf/bpc-logservice/<logservice-instance-id>/open/monitor -
zum Öffnen eines Monitors (mit Filter)
http://<bpc_host>:<bpc_port>/cxf/bpc-logservice/<logservice-instance-id>>/open/monitor?instance.id=foobar
Siehe auch API Dokumentation: Log Service API
Betrifft: BPC Core | Dokumentation |
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Es ist nun möglich beim Schreiben von Audit-Informationen Referenzen auf externe Ressourcen anzugeben. So kann zum Beispiel auf die IGUASU-Instanz verwiesen werden, die den Eintrag erzeugt hat.
Betrifft: BPC Core | Dokumentation |
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SQL-Query anstelle von Tabellennamen als Quelle für Replikation BPC-9063
Die Replikation unterstützt jetzt alternativ zu bestehenden Datenbank-Tabellen/Views auch die direkte Eingabe einer SQL-Query.
Siehe auch
sourceCommonTableExpressionQueryin ReplicationBetrifft: BPC Core | Dokumentation |
Verbesserungen
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REST API: Adaptive Authentifizierungsantwort (401 vs. Keycloak Redirect) basierend auf Accept-Header implementieren BPC-7723
BPC-API-Anfragen, die durch einen Webbrowser stattfinden, leiten bei fehlender Authentifizierung nun auf den Keycloak (oder einen anderen OIDC UserFlowIdentityProvider) um. Nach dem Login findet eine Weiterleitung auf den ursprünglichen API-Endpunkt statt.
Betrifft: BPC Core |
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Prometheus Metrik: BPC Status (Gesamtstatus aller BPC Module) BPC-8904
Betrifft: BPC Core | Dokumentation |
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OpenSearch Einstellung zum Verschieben von Shards auf andere Nodes bei geringem Plattenplatz BPC-9011
Unterschreitet der freie Plattenplatz definierte Schwellwerte, so werden Shards auf andere Knoten verteilt. Es kann auch vorkommen, dass Indices auf read-only gesetzt werden, um ein voll laufen der Platte zu vermeiden.
Der Wert von
cluster.routing.allocation.disk.threshold_enabledist nuntrue. Dies entspricht dem OpenSearch Standardwert.Betrifft: OpenSearch |
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OpenSearch Konfiguration auslagern BPC-9106
Das OpenSearch-Konfigurationsverzeichnis lässt sich über
OPENSEARCH_PATH_CONFkonfigurieren. Damit können Sie das Konfigurationsverzeichnis aus dem OpenSearch-Verzeichnis auslagern. Dadurch überschreiben Sie dieses nicht mehr bei einem OpenSearch-Update. Siehe auch OpenSearch-Konfiguration auslagern.In der Bundle-Installationsdatei wird BPC jetzt mit einem nach
INSTALLATIONSVERZEICHNIS/opensearch_configausgelagertem Konfigurationsverzeichnis ausgeliefert.Es wird empfohlen OPENSEARCH_PATH_CONF in der bpc.env zu setzen.
Betrifft: Dokumentation | OpenSearch |
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OpenSearch-Zugriff nur noch über de.virtimo.bpc.core.opensearch.hosts BPC-9246
Die Verbindungen zu OpenSearch werden nun ausschließlich über
de.virtimo.bpc.core.opensearch.hostskonfiguriert. Bei einem Update von einer älteren Version müssen Sie in der Konfigurationsdateikaraf/etc/de.virtimo.bpc.core.cfgden Eintragde.virtimo.bpc.core.opensearch.hostsergänzen. Zusätzlich empfiehlt es sich, die zentrale Konfigurationsdatei mit den Zeilenexport DE_VIRTIMO_BPC_CORE_DE_VIRTIMO_BPC_CORE_OPENSEARCH_PORT=$(($PORT_OFFSET + 9200)) export DE_VIRTIMO_BPC_CORE_DE_VIRTIMO_BPC_CORE_OPENSEARCH_HOSTS="https://localhost:$DE_VIRTIMO_BPC_CORE_DE_VIRTIMO_BPC_CORE_OPENSEARCH_PORT"bzw.
SET /a DE_VIRTIMO_BPC_CORE_DE_VIRTIMO_BPC_CORE_OPENSEARCH_PORT=%PORT_OFFSET% + 9200 SET DE_VIRTIMO_BPC_CORE_DE_VIRTIMO_BPC_CORE_OPENSEARCH_HOSTS=https://localhost:%DE_VIRTIMO_BPC_CORE_DE_VIRTIMO_BPC_CORE_OPENSEARCH_PORT%zu ergänzen (hier am Beispiel https://localhost:9200). Sie können sich hier an den Dateien aus dem Download-File-Server orientieren.
Betrifft: BPC Core | Dokumentation |
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Anpassung von Metriken BPC-9440
Diese Metriken wurden umbenannt:
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bpc_es_bpc_plugin_status_websocket → bpc_os_bpc_plugin_status_websocket
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bpc_es_bpc_plugin_status_plugin → bpc_os_bpc_plugin_status_plugin
Betrifft: BPC Core | Dokumentation |
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Aufsplittung der Identity Provider-Konfiguration aus JSON in separate Settings BPC-9515
Bei den Identity Provider (Backend Connections) wurde bisher einer großer Teil über ein JSON Setting konfiguriert. Dieses wurde in einzelne Settings aufgesplittet. Bestehende Konfigurationen werden automatisch migriert. Kommen ältere Deployment Exporte von Identity Provider Komponenten zum Einsatz, dann sind diese am besten neu zu erstellen.
Betrifft: BPC Core | Dokumentation |
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Status-API: status/server/{serverUUID} entfernt BPC-9654
Der Endpunkt
/cxf/bpc-core/status/server/{serverUUID}der Status-API, der den Status eines remote-BPCs abfragte, wurde entfernt.Betrifft: BPC Core | Dokumentation |
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Ziel-Prozess kann an Prozessstarter-Plugin konfiguriert werden BPC-9728
Das Plugin kann nun einen Prozess konfigurieren, der beim Auslösen direkt angezeigt wird. Außerdem kann der Text und Icon nun frei konfiguriert werden. Siehe auch Prozess Starter Plugin
Betrifft: Process Monitoring | Dokumentation |
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Per Default die Gruppierung in den BPC Settings Tabellen aktivieren. BPC-9737
Die Option für die Gruppierung von Einstellungen ist nun initial aktiviert. Es wird empfohlen diese Ansicht zu verwenden, da die Einstellungen so in einem gemeinsamen Kontext angezeigt werden.
Betrifft: BPC Core |
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Harmonisierung der Schnittstellen für verschiedene Monitor Funktionen BPC-9770
Die Query String Parameter
gridId,gridExtId,multiRecords,buttonIdund der Form ParametertablePrefixwurden aus den Prozess Aktion Anfragen entfernt. Um zusätzliche Kontext- oder Konfigurationsinformationen mitzusenden, kann "Prozessaktions-Metadaten" in den Monitor-Einstellungen konfiguriert werden.In Prozessstartern wurde das mitgesendete XML durch JSON ersetzt. Dadurch wurden
portletArchiveName,operation,mandant,gridID,key,bpcModule,bpcModuleInstanceIdundcustomentfernt.keywurde einheitlich zuidumbenannt. Zusätzliche Kontext- oder Konfigurationsinformationen können durch die "metadata" Konfiguration in der Prozessstarter-Konfiguration in den Monitor-Einstellungen zuverlässig mitgesendet werden. Die Prozessparameter sind gebündelt unter config.parameters im Request Payload zu finden. Fileuploads enthaltenfilename,typeunddata. Grids enthalten eine Liste mit ihren Records.Bei Change State wurden
tablePrefix,mandantundchangeStatusBox_<Spaltenname>entfernt.commandwurde einheitlich umbenannt zutypeund erhält den Wert "statusChange".columnsstringwurde umbenannt zucolumn.newStatusCombo_<Spaltenname>wurde umbenannt zunewStatus.commentfieldwurde umbenannt zucomment.childStatuswird nicht mehr per Default in der Change State Konfiguration auf "Info" gesetzt und wird, falls konfiguriert, nach metadata migriert. Im "metadata" Objekt in der Change State Konfiguration können zusätzliche Informationen übergeben werden.Die ungenutzten Einstellungen
inubit_aperakEndPoint,inubit_dbGridIdundinubit_pmMandantwurden entfernt. Die Einstellungeninubit_actionEndpoint,inubit_changeStateEndpointundinubit_VpsEndpointwurden durchactionEndpointProcessor,changeStateEndpointProcessorundvpsEndpointProcessorersetzt.Betrifft: BPC Core | Process Monitoring | Dokumentation |
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Log Service: Settings mit Elasticsearch im Namen umbenennen BPC-9813
Betrifft: BPC Core |
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Boolsche Werte in Einstellungs-Tabelle besser darstellen und setzen BPC-9968
Bei booleschen Werten in den Einstellungstabellen wird nun keine Combobox mehr angezeigt, sondern nur noch die Checkbox mit dem Wahrheitswert. Der Wert lässt sich per Klick, Leertaste oder Enter ändern.
Betrifft: BPC Core |
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Umbenennung von childs zu children im Log Service Payload BPC-8478
Benutzer der Log Service API müssen in ihren POST-Daten alle Vorkommen von
childsdurchchildrenersetzen. Innerhalb einer Übergangszeit kannchildseingehend noch verwendet werden. Diese Rückwärtskompatibilität wird in einem folgenden Release entfernt. Auch ist darauf zu achten, dass in den Rückantworten der Log Service Endpunkte nunchildrenanstattchildsenthalten ist.Betrifft: BPC Core |
Security
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Restriktion des SSH-Zugangs BPC-8253
Standardmäßig wird ab sofort die Erreichbarkeit des Karafs über SSH-Verbindungen auf den Host
localhosteingeschränkt. Um eine Erreichbarkeit über externe Verbindungen zu ermöglichen, nutzen Sie die zentrale Konfigurationsdatei. Siehe Karaf SSH Zugriff.Betrifft: Dokumentation | Karaf |
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Session-Cookie-Inhalt aus Logdatei filtern BPC-9533
Die Logging-Konfiguration wurde geändert, sodass Session-Tokens maskiert werden. Für neue Installationen des Karafs passiert das automatisch. Bei bestehenden Installationen passen Sie bitte die Konfigurationsdatei
[KARAF]/etc/org.ops4j.pax.logging.cfgan. Ersetzen sie hier die alte Zeilelog4j2.maskpasswords.pattern = %replace{${log4j2.pattern}}{(password=[^\\s,]+)|("password"\\s*:\\s*"\\w+")}{******}mit den Zeilen
# Chained replacement patterns to mask sensitive information # Filter out UUIDs as these are used as session cookies (keycloak+oidc) log4j2.maskuuids.pattern = %replace{${log4j2.pattern}}{(?i)([a-f0-9]{4})[a-f0-9]{4}(-[a-f0-9]{4}){3}-[a-f0-9]{8}(([a-f0-9]{4}))(?-i)}{$1****-****-****-****-********$3} # Filter out JWT Tokens that might contain session ids log4j2.maskjwt.pattern = %replace{${log4j2.maskuuids.pattern}}{ey[\\w-]+\\.ey[\\w-]+\\.[\\w-]+}{***(JWT)***} log4j2.maskunsecuredjwt.pattern = %replace{${log4j2.maskjwt.pattern}}{ey[\\w-]+\\.ey[\\w-]+\\.}{***(JWT)***} # Filter out 256bit (64 hex digits) UUIDs used for karaf session cookies and API keys log4j2.maskkarafsessioncookie.pattern = %replace{${log4j2.maskunsecuredjwt.pattern}}{[0-9a-fA-F]{64}}{******} # Filter out passwords log4j2.maskpasswords.pattern = %replace{${log4j2.maskkarafsessioncookie.pattern}}{(password=[^\\s,]+)|("password"\\s*:\\s*"\\w+")}{******}Da bei Keycloak und OIDC die Session-Tokens UUIDs sind, die auch an anderen Stellen genutzt werden, loggen wir hier die ersten und letzten vier Zeichen.
Betrifft: BPC Core | Dokumentation | Karaf |
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Eingeschränkte Weiterleitung von Session-Informationen BPC-9925
HTTP-Proxy Backend-Connections und Flow-Verbindungen filtern jetzt stets den Session-Cookie, damit ein Empfänger nicht im Kontext des Benutzers Aufrufe im BPC tätigen kann. Die Einstellung
filterSessionCookieentfällt somit. Stattdessen gibt es mit der neuen EinstellungsendSessionIddie Möglichkeit, die Session-ID des Benutzers mitzuschicken, welche am EndpunktGET /cxf/bpc-core/authentication/session/{sessionid}überprüft werden kann. Bei aktivierter EinstellunginjectUserSessionJWTwird nun nicht mehr ein selbst-erstellter JWT mitgeschickt, sondern der signierte ID-Token des OpenID Connect Providers gesendet. Genaueres können Sie in Backend Connections - HTTP-Proxy nachlesen.Betrifft: BPC Core | Dokumentation |
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HTTP-Proxy filtert X-APIKey Header BPC-10011
Http-Calls über eine Http-Proxy oder Flow Verbindung filtern den BPC Api-Key-Header (
X-APIKey) heraus. Achtung: Dies könnte Einfluss auf bestehende BPC Konfigurationen haben, wenn zum Beispiel ein INUBIT-Prozess angestoßen wird, der mit dem mitgesandten API-Key wiederum Aufrufe in der BPC-Api macht. (Hier wäre es besser, einen festen BPC-API-Key im INUBIT-Prozess zu hinterlegen.)Betrifft: BPC Core | Dokumentation |
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Default für filterSessionCookie auf true BPC-9926
Für neue Backend Connections des Typs HTTP-Proxy und Flow ist die Option BPC Session filtern standardmäßig aktiviert.
Betrifft: BPC Core | Dokumentation |
Interne Abhängigkeiten / Dependency Updates
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Der Einsatz von Java 21 ist nun notwendig.
Betrifft:
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Update OpenSearch to 3.2 BPC-9609
Falls das BPC initial mit einer OpenSearch anstatt einer Elasticsearch Version installiert wurde, dann kann das
[bpc]/opensearch_dataVerzeichnis direkt übernommen werden.Fall nicht, dann müssen zuerst Indices migriert werden.
Siehe dazu Migration von BPC 4.* auf BPC 5.0
Betrifft: BPC Core | Process Monitoring | Data Analysis | Dokumentation | Forms | Karaf | OpenSearch |
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Mit diesem Update wird die Karaf-Version auf 4.4.8 aktualisiert. Es ist erforderlich, die Module
bpc-be-core,bpc-be-analysis,bpc-be-formsundbpc-be-monitorzu aktualisieren.Für BPC Modul-Entwickler
Mit dem aktualisierten Karaf liefern wir CXF 3.6.8 statt 3.6.7 aus, welches Jackson in der Version 2.19.2 bereitstellt.
Bitte aktualisieren Sie die CXF-Version (3.6.8) und Jackson-Version (2.19.2) in Ihrer
pom.xml. Prüfen Sie dazu, ob Sie eine Import-Package-Anweisung für diese Version haben. Diese muss hinzugefügt oder angepasst werden, wenn Sie Jackson-Funktionen wie die KlasseObjectMapperverwenden.<Import-Package> ... com.fasterxml.jackson.*;version="[2.17.2,3.0.0)", ... </Import-Package>Betrifft: BPC Core | Process Monitoring | Data Analysis | Dokumentation | Forms | Karaf |
Sonstiges
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Unterstützung für INUBIT Identity Provider entfernt BPC-9482
INUBIT wird nicht mehr als Identity Provider unterstützt.
Betrifft: BPC Core | Dokumentation |
Übersicht der OpenSearch Updates
In folgenden BPC Versionen wurde ein Update von OpenSearch durchgeführt.
Übersicht Updates der internen BPC Konfiguration
In folgenden BPC Versionen wurde ein Update der internen BPC Konfiguration durchgeführt.